28.09.2016

Bellas Workout Motivationstipps

Die liebe Tascha von Taschas Daily Attitude hat letzten einen tollen Blogpost über ihre Motivationstipps für das Home-Workoutprogramm online gestellt. Dieser inspirierte mich dazu, auch einmal darüber nachzudenken, wie ich mich eigentlich motiviere Sport zu machen. Ich bin jetzt nicht gerade eine Sportskanone und bin täglich in meinem Zimmer mit Sport beschäftigt, dennoch widme ich mich der einen oder anderen Minute dem Sport. 

Kurz zu mir:
Ich liebe Yoga. Ich besuchte schon in Thailand, Bali und in Costa Rica Yogastunden. In den Ländern die dafür bekannt sind, Yoga Hotspots zu sein. Und was soll ich sagen, ich bin diesem Trend total verfallen. Ich gehe zwei mal in der Woche in Yoga (in einem Yogastudio) und einmal die Woche mache ich über die VHS Spinning. Das reicht mir dann eigentlich auch schon :-)





Ich bin leider nicht der Typ für Fitnessstudios. Ich mag es einfach nicht. Mir macht es keinen Spaß an Geräten meine Übungen zu machen. Außerdem bin ich leider nicht konsequent genug, dort auch regelmäßig hinzugehen. Und dafür ist es mir schlichtweg zu teuer. Ich bin "nur" Studentin und das Geld für ein teures Fitnessstudio ist da leider einfach nicht drinnen. Ich stehe immer vor diesem Problem ...



Um trotzdem Fit zu bleiben, habe ich hier ein paar Tipps für Euch :-)


1. VHS Kurse 

Wie eingangs gesagt, mag ich keine Fitnesstudios. Ich habe nicht das Geld. Als Student muss man schließlich etwas sparen. Aber um trotzdem in den Genuss von Sportkursen zu kommen, melde ich mich immer bei der VHS für diverse Kurse an. Das kostet weit weniger Geld und ist meistens auch in Studios oder zumindest in Schulturnhallen mit erfahrenen Fitnesstrainern. Wieso also ca. 60,00 € im Monat ausgeben wenn es auch für ein Semester geht. So könnt ihr auch für wenig Geld in verschiedene Kurse gehen. Es gibt eine Vielzahl an Angeboten und es ist für Jeden etwas dabei. Auch für dich ! :-)



2. Fester Termin

Des Weiteren hilft es mir sehr, einen festen Termin zu haben. Im Fitnessstudio oder zu Hause kann man theoretisch immer Sport machen. Aber genau das ist mein Problem. Ich schiebe es ewig vor mir her und gehe dann doch nicht. Bei VHS Kursen ist man an einen festen Termin gebunden. Dies kann sehr zum Vorteil sein. Beispielswiese müsst ihr so immer Montags von 16:00 - 17:00 Uhr in Spinning. An einem anderen Tag geht es nicht. Also seid ihr sozusagen gezwungen auch dort zu erschienen. Mir hilft das ungemein. (Der Nachteil ist jedoch auch, dass wenn ihr an einem Tag wirklich nicht könnt oder krank seid, dass dieser Tag dann auch wegfällt und kein Ersatztermin angeboten wird.)


Wer in keinen VHS Kurs gehen will, und wem der Nachteil einfach überwiegt, der kann sich auch sogenannte 10er oder 25er Karten beim Fitnesstudio kaufen. Soweit ich weiß bieten das sehr viele Studios an. Ich selbst habe eine 25er Karte in einem Yoga Studio. Also kann ich in Kurse gehen, und nur die in die ich gehe bezahle ich sozusagen dann auch. Es gibt auch feste Termine an die ich gebunden bin. Also win-win sozusagen :-) Und wenn ich einmal nicht kann, ist das Geld nicht verloren. Ich kann die Stunde einfach an einem anderen Tag nachholen. 



3. Das perfekte Outfit

Sein wir ehrlich, wenn wir die perfekten und schönsten Sportoutfits haben, sind wir einfach motivierter auch Spot zu machen. Schließlich wollen wir immer gut aussehen und uns gut präsentieren. Also schnappt euch euer liebstes und bequemstens Outfit und los geht's! Gönnt euch ruhig ab und an mal neue Sportoberteile oder Hosen und ihr seid gleich viel gewillter diese Sachen auch zu zeigen und Sport zu machen :-) Es muss auch nicht immer teuer sein. Selbst H&M oder Oysho haben super schöne Sportsachen. 




Zu einem Outfit gehören auch die Haare. Ich habe sehr lange und dicke Haare. Die könnten beim Sport aber ganz schön nervig sein. Meistens binde ich sie mir zu einem großen Dutt zusammen und befestige es zusätzlich mit Spangen. Für Spinning flechte ich sie mir allerdings nur schnell zusammen. 



Dutt

Geflochten


4. Home-Workout

Um motivierter in Kurse zu gehen, könnt ihr vor oder nach der Stunde zu Hause das Ganze wiederholen. Ich gehe immer Mittwochs in Asthanga Yoga und ab und an möchte ich diese Übungen zu Hause trainieren, damit es in der Stunde einfach leichter geht und ich so voran komme. Sucht Euch einfach eine schöne Ecke in Eurem Zimmer und gestaltet sie euch schön gemütlich. Ich habe beispielsweise eine LivingColors Lampe und eine schöne Yogamatte bereitgestellt. Farblich natürlich abgestimmt. Dazu noch die passende Musik und los gehts. Ihr könnt aber auch über Euer I-Pad oder Handy (oder Laptop) via Youtube ein paar Yoga oder Sport Videos anschauen. So könnt ihr auf dem Bildschirm die Anweisung sehen und sie perfekt nachmachen. 









5. Abschalten

Ich motiviere mich des Weiteren, weil ich weiß, dass ich beim Sport einfach abschalten kann. Das brauche ich oft. Denn ich bin häufig durch das Studium und meinen Nebenjob im Alltag gestresst. Zusätzlich schwirren einem ständig wirre Gedanken im Kopf herum und man verfängt sich in diesen. Um einfach mal Abstand von all dem zu gewinnen, freue ich mich immer auf meine Sportstunden. Spinning ist perfekt um einfach mal an nichts anderes zu denken als an den Takt der Musik und die Schnelligkeit. 60 Minuten nichts denken, nichts fühlen und einfach nur funktionieren. 



Auch beim Yoga kann ich einfach abschalten. Ich denke an meine Atmung und an die Bewegungen die ich ausführe. 15 Minuten reichen da schon völlig aus, um einfach einmal runterzufahren und abzuschalten. Hört auf Eure Atmung, merkt wie sie langsam langsamer und gleichmäßig wird. 

Schaut Euch ruhig im Internet um. Es gibt viele viele Angebote für 15 - 20 Minuten. Ich habe hier einen YoutubeKanal für Euch, den ich persönlich ganz gerne mag. 

Oder es gibt auch Bücher mit DVD's. In meinem Muttertagspost habe ich auch schon darüber berichtet. 


Gerade bei Liebeskummer oder Stress hilft es ungemein, vor dem Aufstehen einfach 15 Minuten Zeit zu investieren um ganz sanfte und leichte Yogaübungen auszuführen. Ich habe es in meiner "schlimmen Phase" täglich gemacht. Den Wecker 20 Minuten eher gestellt und schnell vor dem Zähneputzen auf die Tags zuvor hergerichtete Yogamatte. Wem das zu früh ist, kann auch gleich nach der Arbeit oder nach der Uni eine kleine Übung machen. Konzentriert euch dabei nur auf Euch. Diese 15 Minuten gehören ganz allein Euch. Legt alles negative und den Kummer in Gedanken in eine Kiste und verschließt sie ganz fest. Wer das ein paar Tage oder Wochen bis hin zu Monaten macht, wird sehr davon profitieren. Probiert es gerne aus, mir hat es wirklich sehr geholfen. 





Das waren sie. Meine persönlichen Motivationstipps. Diese funktionieren natürlich nicht für Jeden. Aber ich hoffe dennoch, Euch ein bisschen zu inspirieren. Verratet mir doch Eure Motivationstipps und Meinungen zum Thema Sport. Seid ihr der klassische Fitnessstudiogänger oder treibt ihr eher draußen Sport?? Lasst es mich gerne wissen! 

Alles Liebe





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