28.05.2016

Mexico - auf den Spuren der Maya und Azteken - Bellas Reisebericht Teil 1

Hallo Ihr Lieben,


Holbox

lange hat es gedauert, genauer gesagt über 4 Wochen, bis Ihr meinen Mexico Reisebericht zu Lesen bekommt. Allerdings hat man nach einer langen Reise wieder viele Termine und Dinge aufzuholen. Ich bin aber froh, endlich über Mexico und meine Erfahrungen dort berichten zu können. Es war eine wunderschöne Reise und ich freue mich schon auf die ganzen Erinnerungen, die jetzt wieder hochkommen werden.




Als Student sollte man die freie Zeit in den Semesterferien nutzen, um ein bisschen die Welt zu erkunden. Ich freue mich sehr, Euch hiervon zu berichten. Vorab ein paar Informationen:


- ich werde keine Preise angeben. Ich finde diese variieren sehr. Ihr könnt online alle Preise recherchieren. Ich verlinke alles so gut es geht.

- Wir haben meistens über Booking.com gebucht. Einmal über Hostelworld. Allerdings mussten wir eine Gebühr von 17 Dollar bezahlen was ich eine absolute Frechheit empfand. Ansonsten kann man fast alle Hostels per E-Mail kontaktieren und darüber über Zeit und Preis verhandeln.

- wir waren zwei Wochen in Mexico und drei Wochen in Costa Rica
Alle Unterkünfte haben wir immer spontan einen Tag vorher gebucht - Backpacking

- Wir waren nur auf der Yucatan-Halbinsel. Zeitlich haben wir uns eben nur darauf kontentriert




Letztes Jahr verschlug es mich nach Thailand, und dieses Mal nach Mittelamerika. Eine gute Freundin und Nachbarin von Früher hat mich begleitet und ich war sehr froh sie haben. Wir haben sehr gut miteinander harmoniert und hatten 5 schöne Wochen vor uns. 


5  W o c h e n ,   z w e i   M ä d l s ,   z w e i   L ä n d e r    
u n d   v i e l e   vi e l e   E r l e b n i s s e . . . . 

M e x i c o, 

C o s t a   R i c a 





Gestartet sind wir in Cancun und fuhren dann nach Isla Holbox (Holbosch ausgesprochen). Von dort ging es weiter nach Tulum, Vailladolid und Merida. Auf dem Rückweg blieben wir noch eine Nacht in Playa del Carmen. Anschließend ging es von Cancun nach Costa Rica. Wer genauere Informationen, was Reisegepäck, Packliste, Budget, etc. angeht, der kann mir gerne einen Kommentar oder E-Mail hinterlassen, dann werde ich darüber noch gesondert berichten. 


Aber fangen wir einfach von vorne an. 


Von Deutschland aus haben wir nur den Hin- und Rückflug gebucht. Von München - Cancun und von San Jose - München. Des Weiteren haben wir die ersten zwei Nächte in Cancun vorab gebucht. Die ersten ein eineinhalb Tage in Cancun waren einfach zum Ankommen gedacht. Das Wetter war leider nicht das Beste, es war sehr windig und bewölkt. Aber dadurch konnte man sich erst einmal in die neue Umgebung eingewöhnen. Wir waren in der Zona Hotelera untergebracht und um uns herum lagen viele Shoppingcenter, Restaurants und riesige Hotelanlagen. Mein erster Besuch bei Hooters inklusive! Ihr könnt euch aber auch denken, dass wir erst einmal ein bisschen Shoppen bei Mac & Co. waren :-) Meinen Beauty-Einkauf verlinke ich Euch hier 











Nach zwei Tagen reisten wir endlich nach Isla Holbox. Eine wunderschöne Insel im Norden der Yucatan-Halbinsel. Es erscheint fast wie im Traum, denn man steht doch tatsächlich nach nur drei Stunden Busfahrt in einer ganz anderen Welt. Cancun war turbulent, laut und sehr Modern. Holbox ist eine wunderschöne kleine entspannte Insel, mit sandigen Straßen und türkiesblauen ruhigem Meer.


Die Bustickets könnt Ihr einfach am Busbahnhof von Cancun einen Tag vorher kaufen. Die Überfahrt mit der Fähre nach Holbox (Holbosch ausgesprochen) war auch inbegriffen. Am Hafen angekommen mussten wir ein paar wenige Minuten auf die Fähre warten. Die Überfahrt selbst hat nur 30 Minuten gedauert um ins Paradies zu kommen. Man fuhr vorbei an zwei Betoninseln. Dort wimmelte es von Möven und braunen Pelikanen. Witzigerweise farblich jeweils getrennt auf beide Inseln :-)



Übernachtung:   Villas El Encanto (Hostel)

Unser Zimmer 
Zuerst wollten wir in das berühmte Tribu Hostel. Leider ist dieses schon Wochen vorher ausgebucht und es gab nur noch Dorm-Rooms. Wir bevorzugten allerdings lieber Private-Rooms und entschieden uns letzten Endes für dieses Hostel. Das Zimmer haben wir einen Tag vorher via Hostelworld gebucht. Jedoch unser erstes und letztes Mal via Hostelworld. Die Unterkunft selbst war zentral gelegen und wirklich sehr schön geräumig und sauber. Wir hatten einen Schrank, Kühlschrank, Doppelbett und extra Badezimmer, was erst kürzlich renoviert erschien (Klingt komisch aber es war nur in zwei Hotels der Fall, dass das Badezimmer getrennt mit einer extra Türe vom Zimmer war). Der Besitzer ist wirklich sehr sehr nett und hilfsbereit gewesen. 



Auf Holbox gibt es nur Golfcarts und Fahrräder als Verkehrsmittel. Keine Autos und keine geteerte Straßen. Generell ist die Insel sehr klein. Einfach schnuckelig. In der Mitte ist das Dorf und wenn man weiter nach links oder rechts die Straße am Meer entlangfährt, erscheinen viele Hotelresorts die den Besten Platz gesichert haben.

Unsere Unterkunft war im Dorf und locker zu Fuß zu erreichen. Ihr müsst Euch kein Taxi mieten. Die Insel lässt sich in ein paar Gehminuten durchqueren. Auch der Weg zum Meer ist nur ein Katzensprung vom Hostel entfernt. Dort sind schwimmen ein paar Boote im Wasser. Man teilt sich den Strand mit den dortigen Resorts. Wer jedoch ungestört an einem einsamen Fleckchen die Sonne genießen will, muss entweder einen kleinen Fußmarsch in Kauf nehmen oder ein Golfcart oder Fahrrad mieten. 


Unser Hostel hatte ebenso eine Küche und eine Dachterrasse als Aufenthaltsbereich. Jedoch haben wir beides nicht wirklich genutzt. Wir waren lieber schön essen und abends am Strand spazieren :-) Auf Holbox gibt es viele leckere Restaurants, Bars und Cafes. Ich habe Euch unsre drei Liebsten mal aufgezählt. 

Essen:


Bruschetta und Pineapple Shake 

Unser liebstes Cafe war das El Cafecito. Das Essen war sooooo so gut. Etwas italienisch angehaucht und sehr lecker. Meine Reisebegleitung ist Vegetarierin und ich habe mich im Urlaub auch meistens fleischlos ernährt. Allerdings ist das in Mexico etwas schwieriger. Es scheint so, als wäre die Leibspeise der Mexikaner Fleisch mit Fleisch :-) In diesem Cafe haben wir aber viel leckere vegetarische Gerichte gefunden. Wir waren dort jeden Tag nach einem Besuch am Strand. Schaut es Euch unbedingt an, wenn ihr dort seid.



Weltweite Kunden :-)

kitschig aber sehr lecker :-)

Im El Jardin kann man sehr gut frühstücken. Allerdings ist dies längst kein Geheimtipp mehr. Ich glaube sogar die halbe Insel geht dort täglich frühstücken. :-) Betrieben wird es von einem Franzosen. Auch die Küche ist dementsprechend französisch angehaucht. Aber sehr empfehlenswert. 





Abends waren wir u. a. im Viva Zapata. Auch ein wirklich sehr gutes Restaurant. Es gab Spaghetti mit Garnelen und Reis mit Gemüse. Ein Traum sag ich euch. In Mexico ist eigentlich fast jedes Gericht mit Koriander verfeinert. Tja da hat man jetzt entweder Glück oder Pech... Je nachdem ob Ihr Koriander mögt oder nicht. Ich habe mich doch recht schnell an den seifigen Koriandergeschmack gewöhnt! :-) Äh nein. Aber davon abgesehen, war es das beste Gericht was ich in 5 Wochen bestellt habe. Der Mojito war auch klasse! Stattet dem Restaurant bitte einen Besuch ab, ihr werdet es nicht bereuen. 


Sina Lara Ulli Bella 


Abends haben wir zwei wirklich sehr nette Studentinnen aus Deutschland kennen gelernt. Wir verstanden uns auf Anhieb super und entschieden spontan ein paar Tage zusammen zu reisen. Der Plan war, sich ein paar Tage später in Tulum zu treffen, um mit einem Mietwagen gemeinsam das Landesinnere zu erkunden. Aber später mehr dazu :-)


Braune Pelikane

Ansonsten haben wir dort einfach zwei Tage richtig genossen. Leiht Euch später am Tag ein Golfcart für ein paar Stunden oder ein Fahrrad aus und erkundet die Insel auf eigene Faust. Es lohnt sich definitiv. Wir hatten zumindest einen riesigen Spaß damit. Ich wollte eh schon immer einmal mit so einem Golfcart fahren! Am Ende hat es leider etwas geregnet aber die Fahrt im ströhmenden Regen auf den matschigen Straßen bleibt dennoch unvergesslich in meinen Erinnerungen haften. :-) Klitsch nass und durchgefroren war die Regenwasserdusche in der Unterkunft ein Traum der wahr geworden ist.




Unsere Tour mit dem Golfcart!

Am zweite Tag war das Wetter besser. Keine grauen Wolken mehr sondern strahlend blauer Himmel! Unter Tags waren wir dann natürlich am Meer. Wunderschönes hell-blassblaues Wasser. Man kann mehrere hundert Meter ins Wasser gehen und steht trotzdem nur bis zu den Knien im Meer. Es ist sehr sehr flach. Ich liebe das! Es ist einfach fabelhaft um einen Spaziergang im Meer zu unternehmen oder einfach nur im kühlen Wasser zu liegen und sich treiben zu lassen. Es gab keine Wellen und der Meeresboden besteht lediglich aus weichem Sand. Da das Wetter die Tage vorher leider etwas regnerisch war, war auch das Meer dementsprechend frisch. Aber dennoch sehr angenehm als kurze Abkühlung.

Blass wie das Wasser! :-)

Im Nachhinein muss ich gestehen, und ich denke Ulli stimmt mir da vollkommen zu, hätten wir einfach noch ein paar Tage auf Holbox dranhängen sollen. Jedoch denkt man am Anfang einer Reise immer man verpasst etwas. Man möchte so viel wie möglich sehen und nicht allzu lange an einem Ort verweilen. Es ist eine traumhaft schöne Insel auf der man einfach Relaxen und zur Ruhe kommen kann. Gönnt Euch eine paar Tage mehr auf der Insel. Sie hat sehr viel zu bieten und ist wirklich wunderschön! Ich gönne Euch nun noch ein paar Bilder :-)









Lasst es Euch einfach gut gehen. Sonnen, Vögel beobachten, im Meer stundenlang umherwandern, Lesen, Essen und alles Bestaunen. Die Insel der perfekte Ort, um vom Arbteis- und Unistress einfach mal abzuschalten. Dieser ruhige Ort verhilft jedem, sich von dem anstrengenden Alltag zu erholen. 

Der Abschied von der Insel fiel uns sehr schwer.... 










Unterkunft: Casa Abanico Tulum



Als es dann endlich nach Tulum ging, war ich schon sehr aufgeregt. Ich habe sehr viel Gutes von Tulum gehört und war gespannt auf die kleine Stadt. Tulum erreichten wir mit dem Bus. Wir kamen spät Abends dort an und suchten unsere Unterkunft. Einen Tag vorher hatten wir das Casa Abanico Hostel ausgesucht. Die Gegend erschien einem spät Nachts sehr gruselig. Kleine Holzhütten mit offenem Feuer in der Nachbarschaft schreckten uns erst ab. Jedoch bei Tageslicht ist es wirklich gar kein Problem. Wir haben uns vollkommen sicher gefühlt.


Küche 










Die Unterkunft selber war wirklich eine der Besten muss ich sagen. Das Zimmer war sehr groß (leider war das Bad integriert und als Türe gab es nur einen Vorhang) und sehr schön eingerichtet. Außerdem wurde es jeden Tag gereinigt und es gab neue Handtücher. Das Hostel hatte zudem eine tolle offene Küche im "ersten Stock" mit Blick über dem Garten zu bieten. Morgens das Frühstück unter freiem Himmel zu essen, Echsen und Vögel zu beobachten war ein toller Start in den Tag. Es gab auch Liegen im Garten. Nachmittags konnte man somit den anstrengenden Tag mit einem tollen Buch in einer Liege ausklingen lassen.
Im Hostel konnten ebenso kostenlos Fahrräder, Schnorchelausrüstung und Strandhandtücher ausgeliehen werden. Also einfach Perfekt.


In Tulum gab es auch endlich typisches mexikanisches Essen. Ich mag Avocado ja eigentlich gar nicht, aber die Guacamole in Mexico war soooo lecker, dass selbst ich sie gegessen habe. Und alles mit Koriander versteht sich :-)





Grande Cenote


Am nächsten Tag fuhren wir auch gleich mit den geliehenen Fahrrädern zu der Grande Cenote. Fahrt lieber gleich früh morgens los, denn der Weg dorthin beträgt ca. eine halbe Stunde und keiner will gerne in der Hitze fahren. Die Cenote selbst war fantastisch. Ich kannte sowas vorher nicht. Cenoten sind runde Kalksteinlöcher, die mit Süßwasser gefüllt und meist unterirdisch sind. Dieses unterirdische Höhlensystem ist sehr beliebt bei Badefreudigen, Schnorchlern und Tauchern. Cenoten zählen zu den TOP Sehenswürdigkeiten in Mexico. Verdient!




In der Grande Cenote könnt könnt Ihr im glasklaren Wasser schnorcheln und einige Schildkröten beobachten oder einfach ein paar schöne Fotos schießen. Ihr schwimmt durch kleine Höhlen oder in die stock finstere Finsternis. :-) Das Gelände ist relativ groß und man hat genug Zeit sich die Cenote ganz genau anzuschauen. Es war wirklich ein tolles Erlebnis.



Maya Ruinen




Am nächsten Tag besuchten wir die Maya-Ruinen. Die Ruinenstätte befindet sich direkt an den Klippen der Karibikküste. Sie zählt zu den best erhaltendsten Ruinen der Maya und ist die einzige am Meer liegende Ruinenstätte.








Dort kommt Ihr ganz einfach mit Collectivos hin. Das sind Minivans, die einfach in regelmäßigen Abständen an den Straßen halten und euch mitnehmen. Es kostet nicht viel und ist super praktisch.

Die Ruinen selber haben uns ehrlich gesagt nicht so vom Hocker gehauen. Sie sind zwar sehr schön, und man hat einen wirklich tollen Blick über das wundervolle Meer und den atemberaubenden Strand, aber es waren unendlich viele Menschen dort und es war sehr heiß.

Auf dem ganzen Gelände und eigentlich auch sonst überall in Mexico könnt Ihr ganz viele Echsen beobachten. Die sind zum Teil wirklich riesig und auch sehr flink. Ich mag sie :-)







Der Strand war zwar wirklich toll. Er zählt zu einem der schönsten Strände der Welt und das auch zu Recht. Aber dennoch war er sehr überfüllt. Wir waren nicht im Wasser,sondern sind zu einem anderen Strand außerhalb von der Ruinen-Stätte gegangen. Was ich allerdings nicht empfehlen kann. Wir wurden leider am Eingang "abgezockt". Uns wurde eine Tour aufschwatzt. Wir sollten von dem Strand mit dem Boot übers Meer gefahren werden und könnten von dort aus bessere Fotos von der Ruine machen. Leider war das Meer sehr stürmisch und da hatte ich keine Lust bei hohem Wellengang in einem kleinen Boot zu hocken. (Ich bin ziemlich Seekrank). Also nehmt es als Tipp und lasst euch keine solche Tour aufschwatzen. Bezahlt einfach den üblichen Eintrittspreis, der glaube ich bei knapp 60 Pesos liegt, ohne Tour. Ihr spart Euch viel Geld.




Aber dennoch war auch der Strand dort sehr schön. Der Weg war zwar lange aber er hat sich dann doch gelohnt :-) Dort haben wir uns ein bisschen gesonnt, das Wasser genossen und uns ausgeruht bevor es wieder zurück ging.










Am Abend trafen wir dann endlich unsere zwei Mädls von Holbox wieder. Gemeinsam haben wir beschlossen ein paar Tage zusammen zu verbringen. Wir planten grob unsere Route und entschieden uns gleich zu Beginn für Akumal. Akumal liegt nicht weit von Tulum entfertnund eignet sich prima als Tagesausflug. Dort kann man mit riesigen Schildkröten schnorcheln bzw. diese beobachten. Also machten wir uns sodann am nächsten Tag auf den Weg dorthin. Auch dort gelangten wir wieder mit den Collectivos hin. Die Fahrt hat ca. 30 Minuten gedauert und war wirklich nicht teuer.



Dort angekommen haben wir uns einen Guide genommen. Ohne diesen Guide kann man nur in einem abgesperrten Bereich schnorcheln. Weiter hinaus nicht. Dir Korallen sollen von den unzähligen Urlaubern nicht beschädigt werden und die Tierwelt soll nicht allzu sehr gestört werden. Dies möchten die Mexicaner mit einem entsprechenden Guide verhindern, der den Urlaubern die Tiere zeigt ohne dass diese von den Touristen gestört werden. Anfänglich waren wir etwas skeptisch, ob das eine Touriten-Masche ist. Jedoch war eigentlich jeder mit einem Guide unterwegs und es hat sich auch gelohnt. Zudem hatten wir riesigen Spaß mit ihm :-) Vielleicht lag es auch daran dass 4 kichernde Weiber mit einem jungen Mexikaner unterwegs waren.




Er hat uns wirklich sehr sehr viele Lederschildkröten unter Wasser gezeigt. Vom Strand wirkte es gar nicht so, dass wir überhaut eine zu Gesicht bekommen würden. Das Wasser war wunderschön türkiesblau und wir hatten, glaube ich, eine Stunden Zeit.







Anschließend lagen wir noch etwas am Strand und sonnten uns. Das Wasser und der Strand von Akumal sind wirklich traumhaft schön. Dort hätte man ruhig auch ein zwei Nächte verbringen können :-)


Zurück in Tulum haben wir uns schließlich um unseren Mietwagen gekümmert. Das ging alles problemlos bei Hertz. Ab 25 Jahren ist es in Mexico billiger von der Versicherung her einen Mietwagen zu mieten. Die Straßenverhältnisse sind super und wir hatten mit der Polizei überhaupt keine Probleme. Im Gegenteil. Die Polizei achtet sehr darauf die Touris gut zu behandeln. Wir sind schließlich eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Generell muss ich sagen, dass ich mich in keiner einzigen Seukunde unwohl oder ängstlich gefühlt habe. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl, auf der Yucatan-Halbinsel sehr sehr sicher zu sein. Es gibt sehr viel Polizei und die Einheimischen sind sehr freundlich.

Wohin wir fuhren, und was wir erlebt haben, berichte ich Euch nächste Woche in meinem zweiten Teil meiner Mexicoreise :-)





Bis dahin ...  viel Spaß beim Lesen :-)


Habt Ihr auch vor nach Mexico zu reisen oder wart ihr sogar schon einmal dort??? 
Was hat Euch so gut an Mexico gefallen? 


Eure






Kommentare:

  1. Traumhafte Bilder und ein toller Reisebericht! :)

    Liebe Grüße

    Linda | http://heelsandhypes.blogspot.de/

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    1. Vielen lieben Dank :-) Teil 2 folgt nächsten Samstag :-)
      Liebe Grüße
      Bella

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